Networking für Sparkassen und Banken
Networking für Firmenkunden von Banken: "Stärkung heimischer Wirtschaft durch Networking - von und für Unternehmer"
Gibt es - jenseits Ihrer normalen Bankleistungen - Möglichkeiten
- Ihre Firmen- und Geschäftskunden bei der Bewältigung ihrer existenziellen Fragen tatkräftig zu unterstützen?
- Gleichzeitig Ihre Kunden besser kennen zu lernen und sie für Ihre Hinweise, Empfehlungen und Produkte aufgeschlossener zu machen?
- Gleichzeitig Ihre Kunden so zufrieden zu machen, dass sie Ihre Bank weiterempfehlen und dadurch Ihr Marktanteil weiter steigt?
- Gleichzeitig die Arbeitsplätze der Region zu stabilisieren und somit einen bedeutenden Nutzen für die Wirtschaftskraft Ihres Kreises zu leisten?
- Gleichzeitig das private Kreditgeschäft (z.B. für Wohneigentum) sicherer zu machen?
- Gleichzeitig die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen?
- Gleichzeitig die Risiken Ihrer Bank zu reduzieren?
- ... und sich dabei von Ihren Wettbewerbern positiv abzuheben?
Presseberichte siehe weiter unten
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kontakte zu steuerberatern intensivieren
Steuerberater - Bank - Networking:
"Unternehmenssicherung und Nachfolge"
Ihre Bank bietet Steuerberatern einer Region die Möglichkeit, durch regelmäßige Treffen ein Netzwerk aufzubauen, in dem über die Themen "Unternehmenssicherung", insbesondere "Nachfolge" nicht nur beraten und diskutiert wird, sondern konkrete Maßnahmen zur Stabilisierung mittelständischer Unternehmen unternommen werden.
Primärer Vorteil für Ihre Bank und die teilnehmenden Steuerberater ist die langfristige Sicherung des Geschäfts mit dem Kunden. Zusätzliche Nutzen erwachsen beiden Parteien durch einen Prozess aktiver Nachfolgesicherung: Neue Kredit- und Provisionsgeschäfte für die Bank, Beratung außerhalb der jeweiligen Jahresvereinbarung und Vermittlungsprovisionen für Steuerberater.
In diesem Projekt sind Steuerberater keine Wettbewerber, sondern Anbieter, bzw. Suchende, die nur in Zusammenarbeit mit ihren Kollegen gewinnen können. Statt Konkurrenz entstehen Win-Win-Situationen.
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Presseberichte
→ Artikel "Netzwerk geknüpft", 16.04.2009→ Artikel "Abheben vom Wettbewerb", Mai / Juni 2007
→ Artikel "Unternehmer gehen auf Tuchfühlung", 24.02.2007
→ Artikel "Die Baar: Mikrokosmos mit Weltformat", 30.11.2006
→ Artikel "Wirtschaftsregion rückt enger zusammen", 22.06.2006
→ Artikel "Für Ausgeschlafene", 14.06.2006
→ Artikel "Unternehmer gehen erneut auf Tuchfühlung", 15.02.2006
→ Artikel "Netzwerke - Aufträge und Hilfe liegen oft vor der Tür", 15.12.2005
→ Artikel "Firmen ziehen im Morgengrauen Fäden", 27.10.2005
volksbank-workshop fördert firmenkontakte
Netzwerk geknüpft
Mit großem Interesse nahmen 25 Unternehmer und Unternehmerinnen am zweiten Workshop der Volksbank Siegerland "Unternehmer im Dialog" teil. Ziel der Veranstaltung, so Vorstandssprecher Norbert Kaufmann, sei es, Unternehmern den Aufbau eines regionalen Netzwerks zu erleichtern, um die wirtschaftliche Situation der Firmen spürbar zu verbessern.
Die Idee, sich zum Nutzen aller Beteiligten zusammenzuschließen, habe Siegens Bürgermeister Steffen Mues großartig gefunden. Zwei neue Gewerbegebiete werde es demnächst geben. Noch 2009 werde das obere Leimbachtal angegangen, zudem stehe mit der Martinshardt ein weiteres Gewerbegebiet zur Verfügung.
Die Veranstaltung knüpfe an Beobachtungen an, die die Bank in den vergangenen Jahren gemacht habe, heißt es weiter in einem Pressebericht. Viele Unternehmer in der Region seien überhaupt nicht oder nur oberflächlich miteinander bekannt. Andererseits gebe es aber ein Bedürfnis, einander kennenzulernen und mehr über andere Unternehmen aus der Region zu erfahren. Zusammen mit Dr. Rolf Neuhaus, DNC GmbH aus Mannheim, organisierte die Genossenschaftsbank diesen einzigartigen Workshop, ohne Verpflichtungen, ohne Overheadfolien oder Shakespeare-artige Monologe. Jeder Teilnehmer habe eineinhalb Minuten Redezeit bekommen, in der er darstellen könne, wer er sei, was er suche, was er suche, was er biete, was ihn bewege und was er könne.
Nach den Vorstellungen bestand bei einem großzügigen Frühstück Gelegenheit, sich besser kennenzulernen, Visitenkarten auszutauschen und Folgetermine zwecks Intensivierung der geknüpften Kontakte zu vereinbaren. Um den Unternehmern den Arbeitstag nicht kaputt zu machen, begann der Workshop schon um 7 Uhr in der Früh, so dass die Teilnehmer um 9 Uhr schon wieder hinter ihrem Schreibtisch sitzen konnten.
Dies sei bei allen Beteiligten ebenso gut angekommen wie das Veranstaltungskonzept. Die Resonanz sei so positiv, dass bereits der nächste Workshop-Termin für Herbst festgelegt worden sei.
Quelle: Siegener Zeitung, 16.04.2009
veranstaltungen für firmenkunden
Abheben vom Wettbewerb
Produkte und ihre Hersteller sind austauschbar. Auch Banken scheinen oft nur Gleiches zu bieten. Bietet ein Finanzinstitut ein geringfügig "billigeres" Produkt, erliegen Kunden der "Geiz-ist-geil-Mentalität". Dafür wechselt man zum Wettbewerber. Vertrauen und Sicherheit, Vorteile langjähriger Bankverbindungen, gelten dann nichts mehr.
Auch Sparkassen müssen Kunden binden: Mit Leistungen, die etwas Besonderes, etwas Unerwartetes bieten. Lösung des Vertriebs: "Wir laden unsere Kunden zu Veranstaltungen ein!" Aber hebt man sich mit diesen Kundentreffen wirklich vom Wettbewerb ab - oder bietet man auch hier Vergleich- und Austauschbares?
Für Firmenkunden werden i. d. R. zwei Arten von Veranstaltungen durchgeführt: Sachvorträge (z. B. in "Managerfrühstücken", Symposien und "Unternehmertagen"), die dem direkten Verkauf von Finanzdienstleistungen dienen - und Image-Veranstaltungen (Referate aus "Funk und Fernsehen" bekannter Persönlichkeiten - sowie Weinproben, Reisen, "Vorstandsessen" usw.).
Meist sind die Veranstaltungen aufwendig und teuer. Trotzdem zeigen die Eingeladenen immer weniger Interesse. Ein Verhältnis Einladungen/ Besucher von 10 : 1 ist heute "normal". Ein Wert von 5 : 1 wird als sehr gut angesehen. Kann man mit solchen Quoten wirklich zufrieden sein? Lohnt der Aufwand das Ergebnis? Kann man Kunden nur noch mit exquisiten Speisen, nur mit wohlklingenden Namen der Referenten locken? Ist den Gastgebern klar, dass viele Ihrer Kunden dabei gar nicht aus Interesse, sondern aus "Pflichtgefühl" kommen? Worüber unterhalten sich Banker und Kunden während des Events?
Alle Veranstaltungen haben ihren Sinn. Man muss ja nicht "über das Geschäft" reden, um persönliche Verbindungen aufzubauen. Die Frage ist nur, ob man dies auf anderen Wegen effizienter erreichen könnte.
Zunächst wäre zu klären, was die Veranstaltung erreichen soll. Neue, klare Ziele setzen! Auch solche, die man bislang nie mit Kundentreffen in Verbindung gebracht hat. Bei der Überlegung, wie ein derartiger Event aussehen könnte, muss man sich in die Zielkunden hineindenken. Was sind tatsächlich ihre Wünsche, Vorstellungen und Lebensweisen? Die Frage nach "was interessiert unseren Kunden beruflich am meisten", führt z. B. zu völlig neuen Themen. Die Fragen, "wann arbeitet er" oder "wie stört man möglichst wenig sein Familienleben" bewirkt außergewöhnliche Veranstaltungszeiten.
Diesen Überlegungen folgend hat DNC für verschiedene Sparkassen Veranstaltungen konzipiert. Wir gingen davon aus, dass eine Veranstaltung Sparkasse und Gästen gleichermaßen Spaß machen muss und alle einen tatsächlichen Vorteil erzielen wollen. So wurden Unternehmer der jeweiligen Region zusammengebracht, um sich bei ihrer Sparkasse persönlich kennenzulernen. Gemeinsam dachte man dann über mögliche Synergien nach. Bei jeder Veranstaltung ergaben sich mehr Anknüpfungspunkte als ursprünglich von uns angenommen. Die Sparkassenkunden fanden stets neue Lieferanten, Kunden und Kooperationspartner. Das stärkte Kunden, Sparkasse und letztendlich die Region. Das Konzept war so interessant, dass die Quote Einladungen/Gäste jeweils bei etwa 1,5 : 1 lag. Teilnehmer bedankten sich noch während der Veranstaltungen coram publico bei ihren Gastgebern. Bürgermeister begrüßten die wirtschaftsfördernde Initiative. Die Treffen fanden zu einer ungewöhnlich frühen Uhrzeit statt. Damit blieb den Unternehmern der eigentliche Arbeitstag erhalten. Obwohl es auch etwas zu essen gab, wurde die Veranstaltung nicht "Unternehmerlunch" oder ähnlich genannt, sondern "Aufbau eines regionalen Netzwerkes". Denn nicht das Essen stand im Vordergrund, sondern die Vorteile aller Teilnehmer, wenn eine Wirtschaftsregion zusammenwächst.
Quelle: Sparkassen-Markt, Mai / Juni 2007
workshop / volksbank bringt firmen zusammen
Unternehmer gehen auf Tuchfühlung
Auf breite Resonanz ist das zweite Treffen des Unternehmerforums "Netzwerk" gestoßen. In regelmäßigen Abständen nutzen die Firmen aus der Region nun die Möglichkeit, sich hier vorzustellen und Kontakte zu knüpfen.
KREIS GÖPPINGEN "Die Stärkung der heimischen Wirtschaft - von und für Unternehmer. Nach unserem Auftakt im September 2006 starten wir nun in die zweite Runde des Volksbank-Kundentreffens." Mit diesen Worten begrüßte das Vorstandsmitglied der Göppinger Volksbank, Hermann Sonnenschein, die rund 30 Unternehmer aus der Region und eröffnete eine weitere Veranstaltung des Unternehmerforums "Netzwerk".
Die Volksbank Göppingen bietet, in Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Unternehmensberater Rolf Neuhaus, Unternehmern die Möglichkeit, andere Firmen aus der Region kennenzulernen und sich selbst zu präsentieren. Auf diese Weise eröffnet sich für sie eine Plattform für einen gewinnbringenden Austausch und sinnvolle Kooperationen. Neuhaus stellte den Anwesenden die zentralen Punkte des Konzeptes vor: Es handle sich um ein Netzwerk, bei dem die Bank lediglich eine Vermittlerrolle übernehme. Das Ziel sei, dass sich die Unternehmer besser kennenlernen, miteinander ins Gespräch kommen, ihr Leistungsspektrum vorstellen, aber auch ihre Bedürfnisse mitteilen, neue Verbindungen nutzen und von den geknüpften Kontakten profitieren können.
Von dieser Gelegenheit machten die Teilnehmer gerne Gebrauch. Unter anderem konnte auch die Lebenshilfe Heiningen mit ihren Werkstätten für behinderte Menschen ihr Angebot präsentieren. Die übrigen Teilnehmer waren von der Leistungsfähigkeit der Einrichtung beeindruckt. Nach der offiziellen Vorstellungsrunde gab es für die Anwesenden noch Informationen über die neueste Kooperation der Volksbank mit der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg zum Thema Eigenkapitalfinanzierung.
Zum Abschluss bot sich allen Teilnehmern die Gelegenheit, beim gemeinsamen Frühstück miteinander ins persönliche Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen. Die Resonanz war durchweg positiv. Die Volksbank wird diese Form des Unternehmensgesprächs in regelmäßigen Abständen weiterführen und damit auch weiteren, interessierten Firmen die Möglichkeit bieten sich im Netzwerk vorzustellen und neue Geschäftspartnerschaften in unserer Region zu begründen
Quelle: Südwest-Presse, 24.02.2007


Quelle: "Schwarzwälder Bote", 30.11.2006
Wirtschaftsregion rückt enger zusammen
Unternehmer entdecken Umfeld neu / Sparkasse Haslach-Zell gibt Starthilfe bei Aufbau eines regionalen Netzwerks
Von Christine Stiefenhofer
Mittleres Kinzigtal. Die Unternehmer aus dem Kinzig-, Gutach- und Harmersbachtal machten's gestern Morgen vor, als sie ihre Tische zusammenschoben: Die Wirtschaftsregion rückt näher zusammen.
Das Unternehmerfrühstück der Sparkasse Haslach-Zell war in zweifacher Hinsicht eine Premiere. Einerseits markierte es den Auftakt einer Workshop-Reihe, andererseits war es die erste Plattform, um ein regionales Netzwerk unter den Betrieben zu etablieren. Wie groß das Interesse am "Networking" ist, zeigte die Resonanz: 34 Unternehmer waren schon in aller Frühe in das Bollenbacher Dorfgemeinschaftshaus gekommen.
Die Idee, im Geschäftsgebiet ein regionales Netzwerk aufzubauen, sei aus dem normalen Beratungsalltag gekommen, umriss Sparkassenchef Mathias Wangler. Obwohl das Kinzigtal überschaubar und eine starke Wirtschaftsregion sei, habe sich während der Beratungen oft herausgestellt, dass sich die Unternehmen untereinander kaum kennen und dementsprechend wenig Synergieeffekte genutzt werden.
Welche Chancen ein regionales Netzwerk bietet, zeigte Unternehmensberater Dr. Rolf Neuhaus von der DNC GmbH aus Mannheim auf. Trotz der globalen Aktivitäten der Firmen spielten persönliche Kontakte eine immense Rolle. "Jeder von Ihnen kommt am liebsten mit den Partnern ins Geschäft, zu denen persönliche Kontakte gepflegt oder die von anderen Geschäftsleuten empfohlen werden", stellte er fest. Dieses so genannte "Empfehlungsmarketing" könne strategisch in allen unternehmerischen Feldern genutzt werden.
Neuhaus gab den Firmenchefs wichtige Tipps mit auf den Weg. Etwa: Wie wird ein Gespräch am besten angepackt, dass dem Gegenüber Produkte und Leistungsfähigkeit der Firma im Gedächtnis bleiben? Wenn der eine oder andere in der Runde beim anschließenden Frühstück verstohlen in seinen Geldbeutel lugte, mochte es auch an einem weiteren Rat gelegen haben: "Nehmen Sie immer genügend Visitenkarten mit!"
Neuhaus gab an diesem Morgen nur die "Starthilfe" fürs "Networking", denn die "Premierengäste" waren die eigentlichen "Stars" des Treffens. Jeder Unternehmer hatte rund eine Minute Zeit, um seine Firma, ihre Produkte und Stärken vorzustellen. In einer guten halben Stunde fächerte sich so die Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsregion detailliert auf. Und die Reaktionen im Rund zeigten, dass das Netzwerk im Kinzigtal an Dynamik gewinnen könnte. Nach der Präsentation scharten sich die Chefs um die Tischchen, knabberten am Frühstück und knüpften neue Kontakte.
Quelle: Schwarzwälder Bote, 22.06.2006
Stärkung heimischer Wirtschaft durch Networking
Die Sparkasse Schwarzwald-Baar initiiert Kommunikationsplattform für Unternehmen in der Region
"Der frühe Vogel fängt den Wurm" getreu diesem Motto fanden sich am 13. Juni 2006 am frühen Morgen zahlreiche Unternehmer aus der Region zu fruchtbaren Gesprächen zusammen. Die Frage "Wie können wir - jenseits unserer normalen Bankleistungen - unsere Unternehmenskunden bei der Bewältigung ihrer existenziellen Fragen tatkräftig unterstützen? Diese Frage führte die Sparkasse Schwarzwald-Baar zu folgendem Ergebnis: Networking von und für Unternehmer der Region.
Um 6.45 Uhr versammelten sich im Sparkassen-Forum ca. 50 Unternehmerinnen und Unternehmer zu einem kleinen Frühstück, um sich auszutauschen und näher kennen zu lernen. "Wir möchten unseren Kunden nicht die Zeit stehlen und haben deshalb diesen frühen Zeitpunkt gewählt", erklärte das für den Vertrieb verantwortliche Vorstands- mitglied Arendt Gruben.
Der promovierte Rolf Neuhaus, Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmens- beratung in Mannheim, führte als Moderator die Veranstaltung. In kurzen Sätzen zeigte er das größte Problem auf, das die meisten Firmen das Angebot und die Nachfrage in ihrer Region nicht kennen und deshalb oftmals erstaunt sind , wenn sie erfahren, welch großes Potenzial sich ganz in ihrer Nähe verbirgt. In wenigen Worten hatten die Gäste die Möglichkeit, die Kernkompetenzen ihres Unternehmen in einer Minute vorzustellen. Und damit war der offizielle Teil schon erledigt. Aber das eigentlich interessante der Veranstaltung fand anschließend statt. Die Vertreter der einzelnen Unternehmen konnten nun aufeinander zugehen, Visitenkarten austauschen und interessante Gespräche führen. Kurz gesagt: die Gäste selbst haben ihr eigenes Netzwerk aufgebaut.
"Unser Ziel ist es, eine Basis zu bilden, auf der die Unternehmen der Region aufbauen können. Dies haben wir bereits zweimal mit Erfolg in Triberg getan und nun wollen wir Networking auch im Marktbereich Villingen ins Leben rufen", so Arendt Gruben. Weitere Veranstaltungen dieser Art folgen.
Quelle: Pressemitteilung, Sparkasse Schwarzwald Baar, 13.06.2006
/ Schwarzwälder Bote, 14.06.2006


Quelle: Schwarzwälder Bote, 15.02.2006, Nr.38, Ausgabe B1L, S.16


Quelle: Südkurier, Magazin ProFit, 15.12.2005
Firmen ziehen im Morgengrauen Fäden
Sparkasse hilft beim Knüpfen eines regionalen Netzwerkes / Kontakte bringen manche Synergieeffekte
Von Jürgen Liebau
Raumschaft Triberg. "Der frühe Vogel fängt den Wurm". Getreu diesem Sprichwort trafen sich am frühen Mittwochmorgen auf Einladung der Sparkasse die Vertreter von 23 Unternehmen der Region zu einem fruchtbaren Kontaktgespräch.
Sieben Uhr morgens im Lazarus-von-Schwendisaal des Triberger Kurhauses. Draußen ist es noch dunkel, doch drinnen herrscht lockere Gespanntheit. Vertreter von 23 Unternehmen aus dem Geschäftsbereich der hiesigen Sparkasse haben sich versammelt, um sich näher kennen zu ler-nen. Sparkassendirektor Bernhard Stiefel begrüßt die Anwesenden und stellt das Konzept der morgendlichen Veranstaltung vor.
Die Moderation übernimmt Dr. Rolf Neuhaus, Geschäftsführer der gleichnamigen Unternehmensberatung und Mitinitiator. "Stärkung heimischer Wirtschaft durch Networking von und für Unternehmer" lautet der Titel.
Fäden sollen sie ziehen, ein Netzwerk gründen, persönliche Kontakte knüpfen, um sich im Alltagsgeschäft unbürokratisch und schnell gegenseitig zu unterstützen. Es gilt Gemeinsamkeiten zu erkennen, Unterschiede anzuerkennen, Chancen für sich selbst zu entdecken.
Doch die Unternehmer sollen zu Wort kommen, dafür sind sie hier. Jeder hat genau eine Minute Zeit, sich selbst, seine Firma, seine Funktion und seine Ziele vorzustellen.
Nach rund einer Stunde ist der offizielle Teil beendet. Im Foyer stehen Kaffee und Backwaren bereit. In kleinen Gruppen geht die Kontaktaufnahme weiter, es wird geplauscht, diskutiert und Visitenkarten ausgetauscht, manche Verabredung getroffen. Auch Tribergs Bürgermeister Dr. Gallus Strobel ist da, stellt den neuen Gewerbepark vor.
"Wir sind hochzufrieden", zieht Direktor Stiefel im Gespräch mit unserer Zeitung Bilanz. Rund 50 Firmen der Region wurden angeschrieben 23 Unternehmer, Geschäftsführer und andere Führungskräfte kamen, darunter viele Frauen, wie der Direktor betont.
Besondere Erfolgserlebnisse hatte der Bankchef während der Tagung. "Eine Firma stellt sich vor, berichtet, dass sie im Ausland Niederlassungen plant. Da meldet sich ein anderer Geschäftsführer und sagt: Die habe ich schon dort. Der Kontakt ist geknüpft, es kann ein Erfahrungsaustausch stattfinden. Das ist genau das was wir beabsichtigen", schwärmt Stiefel.
Weitere Veranstaltungen dieser Art sollen folgen.
Quelle: Schwarzwälder Bote, 27.10.2005
Wilhelm-Lehmbruck-Weg 10 | 68163 Mannheim


0621 - 418 33 44
09.06.2010



